Leo Brunschwiler

Pressestimmen

Blick in die Ulmer Zeitungen

Was durchaus auch als verträumter Marketing-Gag hätte durchgehen können, die werberische Symbiose des visuellen Künstlers Leo Brunschwiler mit der edlen Duftpalette des italienischen Designers Gimmo Etro, bei Carlos Ramirez gerät das glatt und nahtlos zur Kunst. (...) Die bildnerischen Ergebnisse dieses Umsetzungsprozesses schauen sich an, als habe Brunschwiler schon immer Düfte in der Nase gehabt, wenn er zeichnete.

Schwäbische Zeitung 16.9.00


Maria Ratschbacher (ETRO) mit Leo Brunschwiler

Maria Ratschbacher (ETRO) mit Leo Brunschwiler          (Bild: NUZ)


Diese sinnesfreudige Performance der 14 ETRO-Düfte setzt ganze Duftwolken frei, die dennoch auch die Neugierde fürs Detail destillieren können, wenn es beispielsweise darum geht, dem "siebten Sinn" der "Messe de Minuit" auf die Spur zu kommen. Mit diesem Geruchskick in der Nase hat Leo Brunschwiler einen schwarzen, blau zersetzten Kringel aufs Papier gebannt. (...) Nach was riecht es in einer italienischen Barockkirche? Eben, nach Weihrauch. Und dies ist der Duft von Brunschwilers "Messe de Minuit", die mit ihrer rituellen Archaik ganz überraschend in die Posthistorie vorprescht.

Neu-Ulmer Zeitung 16.9.00


Die einstmals (in früheren Arbeiten) nervös wirkenden, Grossstadteindrücke widerspiegelnden Lineamente verwandelten sich in bunte, etwas beruhigte Liniengeflechte. In den neuen Bildern dominieren dicht gesetzte Punkte oder kurze Striche, die durch Verdichtung relativ reduzierte Formen bilden (...) Standen die früheren Zeichnungen noch für ein urbanes, pulsierendes Lebensgefühl, dann stehen die neuen mehr für ein In-sich-gekehrt-sein ...

Südwest Presse 14.9.00

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